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Kachelofenbau Thieme

Kamine & Öfen

Kaminöfen

Kaminofen: schnelle Wärme und ein Möbelstück dazu

Kurz gesagt

Darum entscheiden sich Kunden dafür

  • Schöne Wohnaccessoires, die schnell Wärme liefern
  • Geschlossene Bauweise, schützt den Raum und sorgt für gutes Raumklima
  • Geprüfte Marken, darunter Keramik von RUKA aus dem nahen Mügeln
  • Aufstellung ohne größeren Umbau, wenn der Schornstein passt

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Runder Kaminofen vor einer hellen Natursteinwand mit brennendem Feuer

Warum hier kein Schnitt steht

Am Kaminofen gibt es nichts aufzuschneiden

Bei den gemauerten Öfen zeigen wir Ihnen an dieser Stelle den Schnitt durch das Innenleben. Beim Kaminofen wäre das eine leere Geste, und der Grund dafür ist genau der Unterschied zwischen den Bauarten.

Freistehender Kaminofen von der Seite, ohne Hintergrund. Hoher schmaler Korpus in Grau, links eine helle Holzverkleidung, in der Mitte eine große Sichtscheibe mit brennendem Feuer, rechts ein langer senkrechter Griff, unten ein geschlossenes Fach.

Der Unterschied

Ein Kaminofen kommt fertig aus dem Werk. Die Technik sitzt im geschlossenen Stahlkorpus und wird nicht eingemauert. Wir stellen ihn auf, schließen ihn an den Schornstein an und lassen ihn abnehmen, gebaut wird an ihm nichts.

Genau deshalb ist er schnell da und vergleichsweise günstig, und genau deshalb speichert er nichts. Wenn Sie sehen möchten, was in einer gemauerten Anlage steckt und was wir vor dem Bau für Sie planen, schauen Sie beim Kamin oder beim Grundofen.

Schnitt durch einen Kamin ansehen

Kaminofen als fertiges Gerät. Er kommt komplett aus dem Werk und wird nur aufgestellt und an den Schornstein angeschlossen. Ein Schnittbild zeigen wir hier nicht, weil es anders als bei den gemauerten Öfen keinen verdeckten Aufbau gibt.

Kaminofen, die Fakten

Ein Kaminofen liefert Wärme fast sofort nach dem Anheizen, speichert sie aber nicht: Holz muss regelmäßig nachgelegt werden. Kachelofenbau Thieme verkauft und montiert geprüfte Modelle von Spartherm, Oranier, Olsberg, Austroflamm und Seyffarth-Keramik, dazu Ofenkeramik von RUKA aus Mügeln. Als schmückendes Accessoire verleiht er jedem Raum zudem ein besonderes Flair.

Ganz gleich, für welchen Kaminofen man sich entscheidet, die Funktionsweise ist ähnlich: Alle verfügen über einen Brennraum, der von einem Rahmen umschlossen wird, der hauptsächlich der Optik dient.

Kaminöfen sind schnelle Wärmebringer, sie können Wärme aber nicht speichern. Wer eine Heizergänzung sucht, die die Wärme über Stunden hält, ist mit einem Kachelofen, einem Grundofen oder einem Kamin mit Wärmespeicher besser bedient.

Voraussetzungen für den Kaminofenbetrieb

„Mit Feuer spielt man nicht.“ Diesen Leitsatz lernen Kinder, bevor sie richtig sprechen können. Vor Kauf und Montage gehören deshalb die gesetzlich geregelten Sicherheitsbestimmungen geprüft.

  • Ein naheliegender und geeigneter Schornstein, geprüft durch den Bezirksschornsteinfeger
  • Abstände zu brennbaren Flächen, Möbeln und Wänden: 50 cm davor, 20 cm dahinter, mindestens 30 cm seitlich
  • Bei brennbaren Fußböden wie Teppich, Laminat, Parkett, PVC oder Linoleum ist Funkenschutz nötig, zum Beispiel als brennfeste Bodenplatte
  • In Stellwänden dürfen keine Versorgungsleitungen für Gas, Wasser oder Strom liegen

Qualitätsmerkmale für Kaminöfen

Kachelofenbau Thieme empfiehlt nur Kaminöfen, die uns selbst überzeugt haben. Dazu gehören Modelle von Spartherm, Oranier, Olsberg, Seyffarth-Keramik und Austroflamm sowie Produkte des regionalen Traditionsherstellers RUKA Ofenkeramik aus Mügeln.

Richtig gute Kaminöfen kosten etwas mehr als die billigen Zeitgenossen im Einzelhandel. Der Unterschied ist am Anfang unsichtbar und nach ein paar Jahren offensichtlich.

  • Qualitätshersteller sparen nicht am Material, verbauen dickere Feuerraumeinsätze und nutzen hochwertigere Schweißverfahren, was die Haltbarkeit vervielfacht
  • Sehr dichte Ofentüren machen die Verbrennung effizienter und schonen Umwelt und Geldbeutel
  • Eine ausgeklügelte Verbrennungsluftführung hält die Scheibe lange rußfrei. Bei billigen Modellen wird sie oft schon nach kurzer Zeit schwarz

Die richtige Leistung für Ihren Kaminofen

Bei Kaminöfen ist „viel hilft viel“ falsch. Ein überdimensionierter Ofen überheizt den Raum und muss gedrosselt werden. Dann erreicht er seine Kerntemperatur nicht, die Holzgase verbrennen unvollständig, und es bilden sich Rußablagerungen in Ofen, Schornstein und an der Scheibe.

Die genaue Heizleistung lässt sich nur unter Berücksichtigung der vorhandenen Dämmung von Fenstern, Dach und Wänden berechnen. Wir helfen dabei.

  • 1 kW gleich 1000 Watt Ofenleistung entspricht Wärme für etwa 10 bis 15 m² Wohnfläche bei 2,50 m Deckenhöhe

Fragen zu Kaminöfen

Was uns dazu am häufigsten gefragt wird

Speichert ein Kaminofen Wärme?

Nein. Ein Kaminofen ist ein schneller Wärmebringer, Holz muss regelmäßig nachgelegt werden. Wer Wärme speichern will, braucht einen Kachelofen, einen Grundofen oder einen Kamin mit Wärmespeicher.

Welche Abstände braucht ein Kaminofen?

50 cm vor dem Ofen, 20 cm dahinter und mindestens 30 cm seitlich zu brennbaren Flächen, Möbeln und Wänden. Auf brennbaren Fußböden ist zusätzlich eine brennfeste Bodenplatte nötig.

Warum wird die Scheibe meines Kaminofens schwarz?

Meist wegen der Luftführung. Bei guten Öfen hält eine ausgeklügelte Verbrennungsluftführung die Scheibe lange frei. Bei billigen Modellen wird sie oft schon nach kurzer Zeit schwarz. Eine zweite Ursache ist zu feuchtes Holz oder ein zu stark gedrosselter Betrieb.

Erzählen Sie uns von Ihrem Raum

Ein Anruf reicht für den Anfang. In zehn Minuten wissen Sie, welche Ofenart überhaupt in Frage kommt.